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[ FAQ ]

Häufig gestellte Fragen – wir haben die Antworten

Alles Wichtige zu Digitalisierung, No-Code und KI im Mittelstand – ehrlich beantwortet. Ihre Frage ist nicht dabei? Fragen Sie uns direkt.

[ Digitalisierung & No-/Low-Code ][ KI im Unternehmen ][ Zusammenarbeit, Kosten & Region ]

Digitalisierung & No-/Low-Code

Was versteht man unter Digitalisierung?+

Digitalisierung bezeichnet den Prozess der Umwandlung von analogen Informationen und Abläufen in digitale Formate – vom papierlosen Auftragseingang bis zum automatisierten Workflow. Ziel ist, Geschäftsprozesse zu optimieren, Fehler zu reduzieren und die Effizienz zu steigern.

Was sind No-Code- und Low-Code-Tools?+

No- und Low-Code-Tools sind Plattformen, mit denen Softwareanwendungen mit wenig bis gar keinem Programmieraufwand erstellt werden. No-Code arbeitet komplett visuell per Baukasten, Low-Code ergänzt gezielt eigenen Code für Schnittstellen und Speziallogik. Für den Mittelstand bedeutet das: einsatzbereite Lösungen in Wochen statt Monaten, zu einem Bruchteil klassischer Entwicklungskosten.

Welche Vorteile bietet die Digitalisierung für mein Unternehmen?+

Digitalisierung steigert die Effizienz, reduziert Kosten und Fehler, verkürzt Durchlaufzeiten, erhöht die Kundenzufriedenheit und eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten. Ob sich ein konkretes Vorhaben rechnet, zeigt unser kostenloser Digitalisierungsrechner in zwei Minuten.

Wie lange dauert die Implementierung von No- und Low-Code-Lösungen?+

Erste nutzbare Versionen entstehen oft in Tagen, produktive Anwendungen in wenigen Wochen. Die genaue Dauer hängt von der Komplexität des Prozesses und der Zahl der anzubindenden Systeme ab – deutlich schneller als klassische Softwareprojekte ist es fast immer.

Wie sicher sind No- und Low-Code-Plattformen?+

Moderne Plattformen bieten professionelle Sicherheitsfunktionen: verschlüsselte Übertragung, Rollen- und Rechtekonzepte, Audit-Logs und oft EU-Hosting. Entscheidend ist die richtige Konfiguration – Zugriffsrechte, Auftragsverarbeitungsvertrag und Datenablage prüfen wir bei jeder Einführung mit.

Kann ich meine bestehenden Systeme (ERP, CRM, Buchhaltung) integrieren?+

Ja. Die meisten No- und Low-Code-Plattformen bieten fertige Konnektoren und offene Schnittstellen (APIs), über die sich ERP, CRM, Buchhaltung oder Webshop nahtlos einbinden lassen. Genau das ist der häufigste Anwendungsfall: bestehende Systeme verbinden statt ersetzen.

Was kostet die Digitalisierung eines Prozesses?+

Das hängt von Komplexität und Systemlandschaft ab. Zur Orientierung: Typische No-Code-Projekte im Mittelstand liegen bei einmalig 5.000–25.000 € plus überschaubaren laufenden Lizenzkosten – und amortisieren sich häufig innerhalb von 6–12 Monaten. Mit unserem Digitalisierungsrechner können Sie Ihr Vorhaben selbst durchrechnen.

KI im Unternehmen

Welche KI-Anwendungen lohnen sich im Mittelstand zuerst?+

Die schnellsten Erfolge bringen Anwendungen mit klarem Zeitgewinn: KI-Textassistenten für Angebote und E-Mails, Dokumenten-Extraktion (Rechnungen, Bestellungen), interne Wissenssuche und Protokoll-Zusammenfassungen. Welches Feld bei Ihnen den größten Hebel hat, zeigt unser KI-Anwendungs-Finder in drei Minuten.

Ist der Einsatz von KI DSGVO-konform möglich?+

Ja – mit den richtigen Rahmenbedingungen: Business-Verträge mit Auftragsverarbeitungsvertrag statt Gratis-Accounts, möglichst EU-Hosting, klare Regeln, welche Daten in welche Tools dürfen, und geschulte Mitarbeitende. So lässt sich KI rechtssicher und produktiv nutzen.

Was verlangt der EU AI Act von mittelständischen Unternehmen?+

Für die meisten Mittelständler sind die Pflichten überschaubar: KI-Kompetenz der Mitarbeitenden fördern und dokumentieren (gilt seit Februar 2025), Chatbots und KI-generierte Inhalte kennzeichnen und keine verbotenen Praktiken einsetzen. Aufwendiger wird es nur bei Hochrisiko-KI, etwa in der Personalauswahl. Unser EU-AI-Act-Überblick erklärt Risikoklassen, Fristen und den Prüf-Workflow.

Wie finde ich heraus, ob mein Unternehmen bereit für KI ist?+

Mit unserem kostenlosen KI-Readiness-Check: 30 Fragen über sechs Dimensionen – von Strategie über Daten bis Compliance – und Sie erhalten sofort Ihren Reifegrad mit konkreten Handlungsempfehlungen. Ohne Anmeldung, ohne Datenspeicherung.

Zusammenarbeit, Kosten & Region

Wie läuft ein Projekt mit DNK ab?+

In vier Schritten: kostenloses Erstgespräch zur Einordnung, dann eine kompakte Analyse Ihrer Prozesse und Systeme, anschließend die Umsetzung in kurzen Etappen mit früh nutzbaren Ergebnissen – und zum Abschluss Schulung Ihres Teams, damit die Lösung im Alltag ankommt und Sie sie selbst weiterpflegen können.

Was kostet das Erstgespräch?+

Nichts. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich – persönlich vor Ort im Raum Pforzheim/Karlsruhe/Stuttgart oder per Videocall. Sie bekommen in jedem Fall eine ehrliche Einschätzung, auch wenn daraus kein Projekt wird.

Gibt es Fördermittel für Digitalisierung in Baden-Württemberg?+

Ja, je nach Programmlage – etwa die Digitalisierungsprämie Baden-Württemberg oder Bundesprogramme für Mittelstand und KI. Welche Förderung zu Ihrem Vorhaben passt und wie der Antrag läuft, klären wir im Erstgespräch mit – die Hinweise gehören bei uns dazu.

In welcher Region ist DNK tätig?+

Unser Sitz ist Königsbach-Stein bei Pforzheim. Persönliche Termine und Workshops vor Ort bieten wir vor allem im Raum Pforzheim, Enzkreis, Karlsruhe und Stuttgart an – also in Baden-Württemberg. Dank durchgängig digitaler Zusammenarbeit begleiten wir Digitalisierungs- und KI-Projekte aber auch deutschlandweit.

Wie unterstützt DNK mein Unternehmen konkret?+

Mit drei Bausteinen: Beratung (Potenziale identifizieren, Tools auswählen, Strategie entwickeln), Entwicklung (No- und Low-Code-Lösungen implementieren, Systeme verbinden) und Schulung (Ihr Team befähigen, die Lösungen selbst zu nutzen und weiterzuentwickeln). Alles aus einer Hand, zugeschnitten auf den Mittelstand.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihr Unternehmen digitalisieren.

Kostenloses Erstgespräch – unverbindlich und auf Augenhöhe.

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